Atemtherapie - Die Behandlung

Zu Beginn Ihrer Behandlung steht die physiotherapeutische Befundaufnahme. Bitte bringen Sie bereits zur ersten Behandlung neben der ärztlichen Verordnung auch Arztbriefe, Röntgenbilder, CTs usw. mit.

Durch die Atemphysiotherapie soll die normale, physiologische Atmung erfahren und optimiert werden.

Entsprechend Ihrer Diagnose erlernen Sie die passenden Übungen. Dies können sein Dehnungs- und Mobilisationstechniken, Techniken zur Sekretmobilisation, Inhalationen, Drainagelagerungen, Kräftigung der Atemmuskulatur, Tipps für den Alltag.

Auch Entspannungstechniken und eine Schulung des Körperbewusstseins können Ihre Atmung erleichtern und optimieren.

Eine der wirksamsten Anwendungen ist die  Reflektorische Atemtherapie. Sie besteht zum überwiegenden Teil aus einer speziellen Massagetechnik, die bestimmte Atemreflexe provozieren will, um anhaltende Verhaltensänderungen innerhalb des Atemsystems zu bewirken. Vor der Behandlung wird entspannende Wärme in Form einer warmen Kompresse („Heiße Rolle“) appliziert. Auch diese Therapie kann ärztlich verordnet werden.

Da das eigene Üben wesentlich zum dauerhaften Erfolg der Atemtherapie beiträgt, bieten wir Ihnen Atemgruppen an, in denen Sie das Gelernte weiter vertiefen können.